Einkommen erhöhen - ökologischer Fussabdruck senken!
Umweltschonende Businessideen von Jungunternehmer/-innen
Das Projekt, eine dreijährige Verlängerung und Ausweitung der erfolgreichen einjährigen Pilotphase Micro-UnternehmerInnen zur Seite stehen unterstützt Initiativen von marginalisierten Jungunternehmer/-innen bei der Verwirklichung oder Professionalisierung ihrer Geschäftsideen mit einem speziellen Fokus auf umweltfreundlichen Praktiken und Abläufen im Betrieb. Gemeinsam werden win-win Situationen gesucht, wie das Unternehmertum gefördert und die Umwelt geschont werden kann. Das Projekt ist insofern relevant, da Peru von einer wirtschaftlichen Rezession und einer starken Umweltkrise betroffen ist.
Die Ausbildungen der Unternehmer/-innen wird gemeinsam mit Universitätsstudenten durchgeführt und beinhaltet eine persönliche, business-spezifische Beratung, wo mögliche Potentiale zur Umsatzsteigerung und Schonung der Umwelt evaluiert werden. Spezielle interessante und nachhaltige Geschäftsideen werden im Rahmen des Projekt mit einem kleinen Startkapital prämiert.
Nebst der Umwelt und den Unternehmer/-innen profitieren aber auch die Universitätsstudenten stark vom Projekt: Sie lernen die harte Realität der marginalisierten Bevölkerungsschicht kennen, können die Arbeit als obligatorisches Praktikum von der Universität akkreditieren lassen und lernen in der Praxis von den Chancen und Risiken der Kleinunternehmertums.
Ort
Cerro Colorado, Arequipa (Karte)
Begünstigte
Direkt: 84 Universitätsstudenten/-innen und 270 Unternehmer/-innen
Indirekt: 300 Familienmitglieder derUnternehmer/-innen
Projektkosten und Begleitung durch sahee
Das Projekt kostet ingesamt CHF 92’500.–, wovon sahee CHF 60’000.– trägt.
Regelmässiger Kontakt mit dem Projektverantwortlichen und ein jährlicher Besuch vor Ort.
Zeitraum der Unterstützung
1. April 2024 bis 31. März 2027
Lokaler Partner
Asociación Juvenil de Apoyo a Emprendimientos (ASJAPE)
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Die Studenten/-innnen zeigen grosses Engagement im Projekt

Die Workshops zu ökologischen Praktiken werden durch kleine Preise attraktiver gemacht.

Auch lokale Gassenküchen und ihre Mitarbeiter werden zu Recycling geschult

Ein begünstigter Jungunternehmer verwendet dank dem Projekt Abfälle aus der Maskenproduktion und spart dabei noch Geld.
